Siirry pääsisältöönSiirry hakuun
Siirry sivupalkkiinSiirry alaosaan

Gleaner A

61Gleaner
60Gleaner
61Gleaner
60Gleaner
Hersteller
Modelle
Gleaner A, Allis-Chalmers Gleaner A (GB)
Jahre
1951-63
Info

Der weltweit erste selbstfahrende Mähdrescher war der 1923 vorgestellte Gleaner, der auf dem Fordson F-Traktor aufgebaut war. Typisch für Gleaner-Mähdrescher war die unlackierte, verzinkte Blechverkleidung. Eine Besonderheit des Gleaner war auch die geschlossene Schüttelbrücke. Die Körner wurden durch ein Förderband zwischen Dreschtrommel und Schüttlern sowie die letzten Körner über die Schüttler getrennt. Für die Sieb- und Schüttlereinheit gab es separate Gebläse. Ab Ende der 1940er Jahre sah sich Gleaner zunehmender Konkurrenz ausgesetzt, worauf 1951 das langlebige Modell A vorgestellt wurde.

Das Modell A war mit einem 3,0- bis 4,2 Meter breiten Schneidwerk ausgestattet. Der Motor war ein 3,2 Liter großer 6-Zylinder-Benzinmotor. Meist wurde ein Ford-Industriemotor verwendet. Die geschlossene Schüttelbrücke ließ sich öffnen, wenn ein Stein hineingeriet. Das Schneidwerk war schnellverschraubt. Das Fahrerhaus befand sich auf der Mittellinie des Schneidwerks. Je nach Baujahr war die Geschwindigkeit der Dreschtrommel nicht verstellbar. Ab Ende der 1950er Jahre waren Lenkbremsen und Servolenkung als Zusatzausstattung erhältlich. Die Parallelversion des Modells A war das Modell R, bei dem die Schüttler durch einen Walzenförderer ersetzt wurden. Das Modell B war für die Reisernte ausgelegt. Sowohl Dreschtrommel als auch Schüttelbrücke waren dort mit Hämmern ausgestattet, die effizienter als Schüttler waren. Das Modell AH war einer der ersten Hangmähdrescher und verfügte über eine seitliche Neigung von bis zu 42 Grad.

In den Jahren 1954-55 wurde das kleine Modell T gefertigt, das eine 58 cm breite Dreschtrommel, ein 7 oder 10 Fuß breites Schneidwerk und einen 41 PS starken 2,8-Liter-Ford-Benzinmotor besaß.

1955 kaufte Allis-Chalmers Gleaner und verdrängte nach und nach die eigenen, technisch eigenständigen All-Crop-Mähdrescher von Allis. Die Motoren der Gleaner wurden 1957 durch Allis-Chalmers-Motoren mit 3,8 und 4,3 Litern ersetzt. Ab 1958 war gegen Aufpreis auch ein 4,3-Liter-Dieselmotor erhältlich. 1957 begann man, Gleaner auch in England in Allis-Chalmers Rot zu montieren. Einige dieser Maschinen gelangten auch nach Finnland. Die Konstruktionen wurden leicht an die europäischen Anforderungen angepasst, doch vor allem die geschlossene Schüttelbrücke stellte eine problematische Lösung dar.

Dies ist eine automatisierte Übersetzung. Bitte melden Sie etwaige Probleme mit der Übersetzung.

Technische Daten
ModellGleaner AAllis-Chalmers Gleaner A (GB)
Importiert nach FinnlandNeinJa
Baujahre1951-631957-63
Erstes Verkaufsjahr19511957
Letztes Verkaufsjahr19631963
MotormarkeFordPerkins
Motortypbens.P6
Hubraum cm33277 cm³4729 cm³
Zylinderzahl/Turbo66
Leistung kW DIN48-76 hp DIN70 hp DIN
Leistung PS OptionHercules 3,9 l, A-C 3,8 l, A-C 4,3 l diesel hp-
Kraftstofftank l140 l140 l
Kraftübertragungmech.mech.
Vorwärtsgänge33
Geschwindigkeit min.–max. km/h2,1-21,5 km/h1,6-16 km/h
Arbeitsbreite Standard cm420 cm300 cm
Schnittbreitenoption260, 300, 360 cm260, 360 cm
Puinabmessung Umfang cm49 cm49 cm
Arbeitsbreite Drescher cm76 cm76 cm
Kohlimet komplett33
Kohlimien Fläche dm²327 dm²327 dm²
Kohlimien Länge cm396 cm396 cm
Siebbodenfläche dm²85 dm²85 dm²
Siebnetzfläche dm²77 dm²77 dm²
Gesamtbelastbare Fläche gesamt173173
Länge cm701 cm680 cm
Breite cm beim Holzfällen470 cm335 cm
Höhe cm ohne Kabine275 cm315 cm
Gewicht kg ohne Fahrerkabine3265 kg3490 kg
Korntankvolumen hl17.6 hl17.6 hl
Vorderräder Standard13-2613-26
Hinterräder Standard6.00-166.00-16
Längenverstellung der Förderwalzewrenchwrench
Siemenssäuleadj.adj.
Tischentlastungspringspring
Die Daten wurden hauptsächlich aus Broschüren gesammelt. In einigen Fällen enthalten die Quellen widersprüchliche Informationen. In solchen Fällen wurde versucht, die zuverlässigste Information auszuwählen. Besonders große Unterschiede gibt es bei Geschwindigkeitsdaten, die unter anderem je nach Reifengröße variieren. Bei Reifen wird nur die in Finnland am häufigsten verwendete Größe angegeben. Weitere Änderungen während der Modellgeschichte werden im Textabschnitt behandelt. Für die Vorderachsensperre wird nach finnischer Art der Begriff "hammaslukko" (Zahnsperre) für alle 100%igen Sperren verwendet.